Recruiting
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Kurzanalyse: Wie sich die Wortwahl in Stellenanzeigen entwickelt hat

Unsere Sprache formt, wie wir von anderen wahrgenommen werden – auch im Recruiting. Wer seine Stellenanzeigen heute noch immer wie vor zehn Jahren formuliert, läuft Gefahr, qualifizierte Bewerber:innen gar nicht erst zu erreichen. Denn die Wortwahl in Stellenanzeigen hat sich stark gewandelt: von hierarchischen, männlich konnotierten Begriffen hin zu offeneren, inklusiveren und motivierenderen Formulierungen. Von…
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Mehr Bewerbungen durch Analyse: Wie Sie den idealen Veröffentlichungstag finden

Wenn Sie eine Stellenausschreibung publizieren, zählt nicht nur der Inhalt, sondern auch der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Eine Anzeige, die am falschen Tag online geht, kann in der Masse untergehen, bevor potenzielle Bewerber:innen sie überhaupt sehen. Mit einer gezielten Analyse und A/B-Testings können Sie systematisch herausfinden, an welchem Wochentag Ihre Zielgruppe am aktivsten ist und so…
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Weniger Pflichtangaben, mehr Bewerbungen

In einer Zeit, in der viele Unternehmen händeringend nach qualifizierten Fachkräften suchen, spielt die Gestaltung des Bewerbungsprozesses eine zentrale Rolle. Trotzdem wirken viele Online-Formulare heute noch so, als seien sie dafür gemacht, Bewerber:innen abzuschrecken. Zu viele Pflichtfelder und unnötige Hürden wie ein hoher Zeitaufwand führen oft dazu, dass potenzielle Arbeitskräfte den Prozess frühzeitig abbrechen oder…
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Chancen und Risiken von Algorithmen im Recruiting

2025 beschäftigen den Arbeitsmarkt zwei Themen besonders: KI und der Fachkräftemangel. Im Recruiting treffen diese beiden Aspekte aufeinander. Immer mehr Unternehmen setzen auf KI-Tools und automatisierte Auswahlverfahren, um geeignete Bewerber:innen zu identifizieren. Dies minimiert zwar den Aufwand und steigert die Effizienz, bringt gleichzeitig aber auch Risiken mit sich. Algorithmen im Recruiting: Wie die Tools funktionieren…
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Inklusives Recruiting: 5 Massnahmen für mehr Vielfalt in Ihrem Unternehmen

Bei inklusivem Recruiting geht es nicht um Quoten oder Sonderbehandlungen. Im Zentrum stehen faire, transparente und barrierefreie Verfahren, um allen Personen die gleiche Chance anzubieten. Dies sollte unabhängig von personenbezogenen Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung passieren. Inklusives Recruiting bedeutet, Stellenanzeigen anders zu formulieren, sich kritisch mit (unbewussten) Vorurteilen auseinanderzusetzen und bei Bedarf…
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7 gravierende Fehler in Stellenanzeigen und wie Sie diese vermeiden

Eine Stellenanzeige repräsentiert Ihr Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt. Viele Firmen lassen in diesem entscheidenden Moment jedoch wertvolles Potenzial ungenutzt. Unklare Anforderungen oder langweilige Standardfloskeln schrecken Bewerber:innen ab und erschweren so das gezielte Recruiting von Fachkräften. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen 7 gravierende Fehler in Stellenanzeigen und geben Ihnen konkrete Tipps, wie diese vermieden werden…
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15 Jobtitel, nach denen niemand sucht

Wer eine neue Stelle sucht, gibt in Google oder auf Jobplattformen den Begriff ein, den er oder sie kennt: Pflegefachfrau, Elektriker EFZ, HR Business Partner. Niemand sucht nach Samstagskraft, Mitarbeiter:in Erlebnishof oder Holzliebhaber. Jobtitel entscheiden über Reichweite und Erfolg Kreative Jobtitel klingen zwar sympathisch und interne Stellenanzeigen mögen für ein Unternehmen Sinn ergeben. Suchmaschinenfreundlich und…
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URL von Stellenanzeigen regelmässig erneuern: Ja oder Nein?

Die obersten Einträge auf einer Jobplattform erhalten in der Regel die meiste Aufmerksamkeit von Stellensuchenden, sprich die meisten Klicks und entsprechend die meisten Bewerbungen. Bei diversen Plattformen werden diejenigen Stellenanzeigen mit dem aktuellsten Datum zuoberst aufgeführt. Entsprechend hat sich die gängige Praxis unter Recruiter:innen und HR-Fachpersonen verbreitet, Stellenanzeigen regelmässig neu aufzuschalten. Bei einigen Plattformen wird…
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Bewerbermanagement-Software mit Fokus auf Skills: das sind die Optionen

In der Rekrutierung rückt ein neuer Ansatz in den Vordergrund: Statt Abschlüsse zu vergleichen, setzen Unternehmen zunehmend auf Skills. Gründe dafür sind sowohl der Fachkräftemangel als auch die wachsende Vielfalt an Karrierewegen und sich schnell ändernde Berufsbilder. Laut McKinsey ist das Rekrutieren nach Fähigkeiten fünfmal aussagekräftiger für die spätere Arbeitsleistung als die reine Betrachtung von…
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Reskilling und Upskilling: Was das Recruiting dazu wissen muss

Zwei-fünftel der Skill-Sets von Arbeitnehmenden wird bis 2030 nicht mehr aktuell sein, so der WEF Future of Jobs Report 2025. Unternehmen stehen also je länger je mehr vor der Herausforderung, ihre Mitarbeitenden gezielt weiterzuentwickeln, um den Fachkräftemangel zu bewältigen und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Reskilling und Upskilling sind zwei entscheidende Hebel, um diesen Wandel erfolgreich…
